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SAP-Integration mit BTP, Integration Suite, APIs und Events

Verbinden Sie SAP S/4HANA, Cloud- und Non-SAP-Systeme über eine skalierbare Integrationsarchitektur. LeverX unterstützt Sie mit SAP Integration Suite, APIs und individuellen Schnittstellen – von der Integrationsstrategie und PI/PO-Migration bis zu Implementierung, Monitoring und Support.

20+ Jahre SAP-Erfahrung · SAP & Non-SAP Integration · Standort Heidelberg · Internationale Delivery

Unsere SAP-Integrationsservices

SAP Integration Suite

Wir konzipieren und implementieren Integrationen mit SAP Integration Suite für Cloud-, On-Premise- und hybride Systemlandschaften. Dazu gehören vorgefertigte Integrationsinhalte, Routing, Transformation, Monitoring und die Verbindung von SAP- und Non-SAP-Anwendungen.

SAP PI/PO Migration

Bestehende SAP-PI/PO-Integrationen analysieren wir hinsichtlich Nutzung, Komplexität und zukünftiger Relevanz und entwickeln eine schrittweise Migrationsstrategie in Richtung SAP Integration Suite.

Dabei migrieren wir nicht jede Schnittstelle automatisch 1:1. Nicht mehr benötigte Integrationen können entfallen, andere standardisiert oder durch APIs und moderne Integrationsmuster ersetzt werden.

API-Integration und API Management

Wir entwickeln und integrieren APIs, um SAP-Systeme sicher und wiederverwendbar mit Cloud-Anwendungen, Partnerplattformen und Non-SAP-Systemen zu verbinden.

Dazu gehören API-Design, Security, Governance, Lifecycle Management und Monitoring.

SAP S/4HANA Integration

Wir verbinden SAP S/4HANA mit bestehenden SAP-Lösungen, Legacy-Systemen und externen Anwendungen und berücksichtigen dabei Prozesse, Stammdaten, Transaktionen und Systemverantwortung End-to-End.

Besonders bei S/4HANA-Migrationen prüfen wir, welche bestehenden Schnittstellen übernommen, modernisiert oder ersetzt werden sollten.

Event-basierte Integration

Für Prozesse, bei denen Systeme unmittelbar auf Änderungen reagieren sollen, entwickeln wir event-basierte Integrationsszenarien statt ausschließlich auf zeitgesteuerte Batch-Prozesse zu setzen.

Das ermöglicht unter anderem schnellere Datenflüsse und stärker entkoppelte Systemarchitekturen.

Individuelle SAP- und Non-SAP-Integration

Wenn Standard-APIs oder Konnektoren nicht ausreichen, entwickeln wir individuelle Schnittstellen und Integrationskomponenten für komplexe SAP- und Non-SAP-Landschaften.

SAP PI/PO auf SAP Integration Suite migrieren

Viele Unternehmen betreiben geschäftskritische Integrationen noch auf SAP Process Integration (PI) oder SAP Process Orchestration (PO). Gleichzeitig nähert sich ein wichtiger Wartungsstichtag: Für SAP NetWeaver 7.5 und damit die entsprechende PI/PO-Basis endet die Mainstream Maintenance Ende 2027; optional ist Extended Maintenance bis Ende 2030 vorgesehen. SAP positioniert SAP Integration Suite als strategische Zielplattform für die Modernisierung dieser Integrationslandschaften.

Eine PI/PO-Migration sollte jedoch nicht als reine technische 1:1-Übertragung aller bestehenden Interfaces verstanden werden.

Sie ist eine Gelegenheit zu prüfen:

  • Welche Schnittstellen werden tatsächlich noch benötigt?
  • Welche Integrationen können durch SAP-Standardinhalte ersetzt werden?
  • Wo sind APIs sinnvoller als historische Point-to-Point-Verbindungen?
  • Welche Prozesse profitieren von event-basierter Integration?
  • Welche Integrationen sollten weiterhin hybrid oder on-premise betrieben werden?
  • Welche kundenspezifischen Mappings und Adapter müssen wirklich übernommen werden?

Von PI/PO zur modernen Integrationsarchitektur

SAP Integration Suite bietet nicht nur Cloud Integration als Nachfolger für klassische Integrationsflüsse. Die Plattform umfasst zusätzliche Fähigkeiten für API Management, Event-basierte Integration, B2B-Szenarien und hybride Architekturen. SAP beschreibt sie deshalb nicht lediglich als technischen Ersatz für PI/PO, sondern als breitere Integrationsplattform.

Für Unternehmen bedeutet das:

Die beste PI/PO-Migration kopiert nicht die alte Integrationslandschaft in die Cloud. Sie nutzt den Wechsel, um Schnittstellen zu konsolidieren, zu standardisieren und technologisch zu modernisieren.

Wie läuft eine PI/PO-Migration ab?

LeverX unterstützt Unternehmen entlang des gesamten Migrationsprozesses:

1. Integrationslandschaft analysieren
Bestehende PI/PO-Schnittstellen, Adapter, Mappings, Abhängigkeiten und Nutzung erfassen.

2. Migration Readiness bewerten
Mit SAPs Migration Assessment können bestehende SAP-Process-Orchestration-Szenarien analysiert und hinsichtlich technischer Migrationsfähigkeit und Aufwand bewertet werden.

3. Zielarchitektur definieren
Festlegen, welche Szenarien über Cloud Integration, APIs, Events, B2B-Funktionen oder andere Integrationsmuster umgesetzt werden.

4. Schnittstellen priorisieren
Migration in kontrollierten Waves statt eines unnötig riskanten Big Bangs.

5. Migrieren und modernisieren
Bestehende Integrationen übernehmen, vereinfachen oder neu gestalten.

6. End-to-End testen und überwachen
Geschäftsprozesse, Fehlerbehandlung, Performance und Monitoring über die gesamte Systemkette validieren.

Wann sollten Unternehmen mit der PI/PO-Migration beginnen?

Nicht erst kurz vor Ende 2027.

Bei größeren Landschaften können hunderte oder sogar tausende Integrationsobjekte, individuelle Adapter, komplexe Mappings und zahlreiche abhängige Systeme beteiligt sein. SAP stellt deshalb eigene Migration-Assessment- und Migration-Tooling-Funktionen bereit, um die Transformation strukturiert vorzubereiten.

2026 ist deshalb ein guter Zeitpunkt, zumindest Assessment, Zielarchitektur und Migrations-Roadmap festzulegen.

LEVERX
Sie betreiben noch SAP PI/PO? Prüfen Sie jetzt, welche Schnittstellen migriert, modernisiert oder ersetzt werden sollten

Welche Systeme integrieren wir mit SAP?

SAP S/4HANA ist heute selten ein isoliertes System. In modernen Unternehmenslandschaften müssen ERP, Procurement, HR, Produktion, Logistik, Datenplattformen und externe Anwendungen zuverlässig zusammenarbeiten.

LeverX integriert SAP- und Non-SAP-Systeme entlang kompletter Geschäftsprozesse – von einzelnen APIs bis zu komplexen hybriden Integrationslandschaften.

SAP S/4HANA und SAP ECC

Wir integrieren SAP S/4HANA und bestehende SAP-ERP-/ECC-Systeme mit Cloud-Anwendungen, Fachsystemen und externen Plattformen.

Besonders bei einer S/4HANA-Transformation prüfen wir nicht nur, wie bestehende Schnittstellen technisch übernommen werden, sondern auch, welche Integrationen standardisiert, modernisiert oder vollständig ersetzt werden sollten.

Typische Szenarien umfassen:

  • Stammdaten und Geschäftspartner
  • Aufträge und Bestellungen
  • Finance- und Controlling-Daten
  • Material- und Bestandsinformationen
  • Produktions- und Logistikprozesse

SAP Ariba und SAP Business Network

Wir verbinden SAP Ariba, SAP Business Network und SAP S/4HANA bzw. ECC, um Source-to-Pay- und Supplier-Collaboration-Prozesse durchgängig abzubilden.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Lieferantenstammdaten
  • Sourcing- und Vertragsinformationen
  • Bestellanforderungen und Bestellungen
  • Rechnungen
  • Status- und Transaktionsdaten

SAP SuccessFactors und HR-Systeme

LeverX integriert SAP SuccessFactors mit SAP S/4HANA, SAP HCM und weiteren HR-, Payroll- und Identity-Systemen.

So können Mitarbeiter-, Organisations- und Prozessdaten konsistent zwischen Cloud- und On-Premise-Systemen ausgetauscht werden.

Manufacturing Execution Systems und Produktionssysteme

Für Fertigungsunternehmen verbinden wir SAP mit MES-, Shopfloor- und Produktionssystemen.

Typische Datenflüsse betreffen:

  • Produktionsaufträge
  • Materialverbrauch
  • Rückmeldungen
  • Qualitätsdaten
  • Maschinen- und Betriebsinformationen

Damit werden ERP-Planung und operative Produktion zu einem durchgängigen Prozess.

Supply Chain, Warehouse und Logistics

Wir integrieren SAP mit Lösungen für:

  • Lagerverwaltung
  • Transport
  • Planung
  • externe Logistik
  • Carrier- und Partnerplattformen

Dabei verbinden wir beispielsweise SAP S/4HANA mit SAP EWM, SAP TM oder externen WMS- und TMS-Lösungen.

CRM und Customer Experience

SAP-Systeme können mit CRM-, Sales- und Service-Plattformen verbunden werden, um Kunden-, Auftrags- und Serviceinformationen systemübergreifend verfügbar zu machen.

Dazu gehören sowohl SAP-Lösungen als auch Non-SAP-Plattformen wie Salesforce oder branchenspezifische CRM-Systeme.

PLM und Engineering-Systeme

Für produktorientierte Unternehmen integrieren wir SAP mit PLM-, Engineering- und Produktdatenplattformen.

Ziel ist ein konsistenter Datenfluss zwischen:

  • Entwicklung
  • Stücklisten
  • Materialien
  • Änderungen
  • Produktion

Daten- und Analytics-Plattformen

Wir verbinden SAP-Systeme mit modernen Data-, BI- und Analytics-Plattformen, damit operative SAP-Daten für Reporting, Planung und AI-Anwendungen verfügbar werden.

Je nach Landschaft können dabei unter anderem SAP Datasphere, SAP Analytics Cloud, SAP HANA Cloud oder externe Data Platforms eingebunden werden.

E-Commerce und digitale Plattformen

SAP S/4HANA kann mit E-Commerce-, Marketplace- und Customer-Portalen integriert werden, um unter anderem:

  • Produktdaten
  • Preise
  • Bestände
  • Bestellungen
  • Lieferstatus

automatisiert auszutauschen.

Individuelle Non-SAP-Systeme

Nicht jede Unternehmenslandschaft besteht aus Standardprodukten.

Wenn keine geeignete Standardintegration vorhanden ist, entwickelt LeverX individuelle APIs, Connectoren und Integrationsflüsse, um proprietäre und branchenspezifische Systeme sicher in die SAP-Landschaft einzubinden.

LEVERX
Prüfen Sie, wie Sie Ihre SAP-Integrationslandschaft modernisieren und vereinfachen können

SAP Integration Suite, APIs oder Events: Welcher Integrationsansatz passt?

Nicht jede Schnittstelle sollte auf dieselbe Weise umgesetzt werden. Eine stabile SAP-Integrationsarchitektur kombiniert unterschiedliche Integrationsmuster abhängig davon, welche Systeme beteiligt sind, wie schnell Daten ausgetauscht werden müssen und wie stark die Systeme voneinander entkoppelt bleiben sollen.

SAP Integration Suite stellt dafür heute verschiedene Capabilities bereit, darunter Cloud Integration, API Management, Event Mesh, Integration Advisor und weitere Funktionen für hybride und B2B-Szenarien.

SAP Integration Suite für Cloud- und Hybrid-Integration

SAP Integration Suite eignet sich, wenn Geschäftsprozesse mehrere SAP- und Non-SAP-Systeme über Cloud- und On-Premise-Landschaften hinweg verbinden.

Cloud Integration unterstützt die Entwicklung und Ausführung von Integrationsflüssen zwischen Cloud-, On-Premise- und hybriden Umgebungen.

Typische Szenarien sind beispielsweise:

  • SAP S/4HANA mit Cloud-Anwendungen verbinden,
  • SAP- und Non-SAP-Systeme orchestrieren,
  • Daten transformieren und routen,
  • bestehende Point-to-Point-Integrationen zentralisieren,
  • wiederverwendbare Integrationsprozesse etablieren.

APIs für klar definierte und wiederverwendbare Schnittstellen

APIs sind besonders sinnvoll, wenn Systeme Funktionen oder Daten standardisiert, kontrolliert und wiederverwendbar bereitstellen sollen.

Mit API Management innerhalb der SAP Integration Suite können APIs unter anderem verwaltet, abgesichert und über ihren Lifecycle gesteuert werden.

Das ist beispielsweise relevant für:

  • SAP S/4HANA und externe Anwendungen,
  • Kunden- und Partnerportale,
  • mobile Anwendungen,
  • digitale Plattformen,
  • Microservices,
  • wiederverwendbare Unternehmensservices.

Gerade im Kontext von Clean Core gewinnen stabile, freigegebene Schnittstellen an Bedeutung. SAP verbindet den Clean-Core-Ansatz ausdrücklich mit standardisierten Integrationen sowie API- und event-basierten Architekturen.

Event-basierte Integration für Prozesse in Echtzeit

Nicht jeder Prozess sollte ein anderes System regelmäßig fragen:

„Hat sich etwas geändert?“

Bei event-basierten Architekturen informiert ein System andere Anwendungen, sobald ein relevantes Ereignis eintritt.

Beispiele können sein:

  • Bestellung erstellt,
  • Lieferung gebucht,
  • Material geändert,
  • Kunde angelegt,
  • Produktionsstatus aktualisiert.

SAP Event Mesh innerhalb der Integration Suite unterstützt den Austausch solcher Events zwischen Anwendungen, Services und Systemen.

Das kann insbesondere bei stark verteilten Landschaften helfen, Systeme stärker voneinander zu entkoppeln.

B2B-Integration für Lieferanten und Geschäftspartner

Wenn nicht nur interne Anwendungen, sondern auch:

  • Lieferanten,
  • Logistikpartner,
  • Kunden,
  • externe Netzwerke

angebunden werden müssen, steigen die Anforderungen an Formate, Partnerverwaltung und Governance.

SAP Integration Suite stellt dafür unter anderem Integration Advisor und Trading Partner Management bereit.

Wann sind individuelle Integrationen sinnvoll?

Standard-APIs und vorgefertigte Integrationsinhalte sollten geprüft werden, bevor eine eigene Schnittstelle entwickelt wird.

Individuelle Integrationen bleiben jedoch sinnvoll, wenn:

  • proprietäre Systeme angebunden werden,
  • branchenspezifische Prozesse existieren,
  • Standard-APIs die benötigten Daten nicht abdecken,
  • spezielle Transformationen oder Prozesslogik notwendig sind.

Das Ziel sollte dabei nicht sein, jede Besonderheit technisch abzubilden.

Je mehr individuelle Integrationslogik entsteht, desto wichtiger werden Governance, Dokumentation, Monitoring und langfristige Wartbarkeit.

Unser Architekturprinzip: Standardisieren, wo möglich

Für neue SAP-Landschaften empfehlen wir, Integrationen nicht isoliert Schnittstelle für Schnittstelle zu planen.

Stattdessen betrachten wir:

Geschäftsprozess → Systemverantwortung → Datenfluss → Integrationsmuster → Technologie

Erst danach entscheiden wir, ob SAP Integration Suite, API Management, Events, Standard-Content oder eine individuelle Integration der geeignete Ansatz ist.

Eine gute SAP-Integrationsarchitektur verbindet nicht nur die Systeme von heute. Sie reduziert den Aufwand, wenn morgen ein neues System, eine Cloud-Lösung oder ein weiterer Geschäftsprozess hinzukommt.

Datenintegration für SAP- und Non-SAP-Systeme

Eine stabile Integrationsarchitektur braucht nicht nur Schnittstellen, sondern auch saubere, konsistente und korrekt transformierte Daten. LeverX unterstützt Unternehmen dabei, Daten zwischen SAP- und Non-SAP-Systemen sicher zu migrieren, zu integrieren und zu validieren.

Je nach Systemlandschaft und Use Case unterstützen wir Sie bei:

  • Datenmigration, Datenintegration, Transformation und Validierung
  • der Übertragung von Daten aus Datenbanken, Dateien, Cloud-Anwendungen und Unternehmenssystemen
  • der Integration von SAP S/4HANA, WMS, MES, E-Commerce-, HR- und weiteren Plattformen
  • der Harmonisierung und Transformation unterschiedlicher Datenmodelle
  • der Automatisierung von ereignis- oder zeitgesteuerten Datenflüssen
  • der Validierung von Daten vor und nach Migration oder Systemintegration

SAP-Integrationsprojekte aus der Praxis

Von SAP- und Non-SAP-Integration bis zu komplexen S/4HANA-Landschaften: Diese Projekte zeigen, wie wir geschäftskritische Systeme, Daten und Prozesse miteinander verbinden.
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Warum LeverX als SAP-Integrationspartner?

Integration projects are rarely only about connecting two technical endpoints. They require understanding of SAP architecture, business processes, data, interfaces and the systems around SAP.

LeverX supports companies from integration strategy and architecture through implementation and modernization to ongoing support.

20+ Jahre SAP-Erfahrung

Unsere Teams unterstützen Unternehmen seit mehr als zwei Jahrzehnten bei SAP-Projekten – von komplexen Integrationen und S/4HANA-Transformationen bis zu Cloud- und hybriden Systemlandschaften.

SAP- und Integrationsexpertise in einem Team

Wir verbinden SAP-Fachwissen mit Erfahrung in SAP Integration Suite, SAP BTP, APIs, SAP S/4HANA sowie SAP- und Non-SAP-Systemen. Dadurch betrachten wir Integrationen nicht isoliert, sondern im Kontext des gesamten Geschäftsprozesses.

Erfahrung mit komplexen Enterprise-Landschaften

LeverX unterstützt Unternehmen mit:

  • mehreren SAP-Systemen,
  • internationalen Standorten,
  • Cloud- und On-Premise-Anwendungen,
  • Legacy-Systemen,
  • geschäftskritischen Non-SAP-Plattformen.