Wie funktioniert die ISCC PLUS Massenbilanzierung, wenn zertifizierte und konventionelle Rohstoffe gemeinsam verarbeitet werden? Erfahren Sie anhand eines Praxisbeispiels, wie SAP Green Token die Mengenberechnung, Rückverfolgbarkeit und Integration mit SAP S/4HANA unterstützt.
Chemie- und Kunststoffunternehmen setzen zunehmend recycelte und biobasierte Rohstoffe ein. In vielen Produktionsprozessen werden diese jedoch mit konventionellen Materialien vermischt. Wie lässt sich unter solchen Bedingungen nachweisen, welcher Anteil der Produktion als zertifiziert ausgewiesen werden darf?
Die ISCC PLUS Massenbilanzierung ermöglicht die rechnerische Zuordnung zertifizierter Materialmengen, ohne dass eine durchgängige physische Trennung erforderlich ist. Entscheidend sind nachvollziehbare Materialflüsse, korrekte Mengenberechnungen und prüfbare Nachhaltigkeitsnachweise.
SAP Green Token unterstützt Unternehmen dabei, diese Prozesse digital abzubilden. Dieser Leitfaden erklärt die Anforderungen von ISCC PLUS und zeigt anhand eines Praxisbeispiels, wie sich Massenbilanzierung mit SAP und SAP S/4HANA umsetzen lässt.
ISCC PLUS Massenbilanzierung digital umsetzen
Was bedeutet Massenbilanzierung nach ISCC PLUS?
Die Massenbilanzierung (Mass Balance) ist ein Chain-of-Custody-Verfahren, mit dem Unternehmen zertifizierte Rohstoffmengen und deren Nachhaltigkeitsmerkmale entlang der Wertschöpfungskette dokumentieren. Der Zertifizierungsstandard ISCC PLUS definiert dafür Anforderungen an die Mengenerfassung, Zuordnung und Nachweisführung.
Massenbilanzierung vs. physische Trennung
Bei der physischen Trennung (Segregation) werden zertifizierte Materialien getrennt von konventionellen Rohstoffen gelagert, transportiert und verarbeitet.
Bei der Massenbilanzierung dürfen zertifizierte und konventionelle Materialien unter definierten Bedingungen vermischt werden. Die zertifizierten Mengen werden rechnerisch erfasst und den erzeugten Produkten gemäß den zulässigen Massenbilanzierungsregeln zugeordnet.
Ein als zertifiziert ausgewiesener Produktanteil bedeutet deshalb nicht zwangsläufig, dass die entsprechenden zertifizierten Moleküle physisch im Endprodukt enthalten sind. Entscheidend ist die korrekte Zuordnung der Nachhaltigkeitsattribute innerhalb des zulässigen Systems.
Welche Anforderungen stellt ISCC PLUS an die Massenbilanz?
Damit Unternehmen zertifizierte Mengen nachvollziehbar ausweisen können, müssen sie unter anderem folgende Anforderungen berücksichtigen:
- Standortbezogene Bilanzierung: Ein- und Ausgangsmengen sowie Zuordnungen müssen standortspezifisch dokumentiert werden.
- Definierte Bilanzierungszeiträume: Die zulässigen Zeiträume hängen von der gewählten Massenbilanzierungsmethode ab.
- Umrechnungsfaktoren: Produktionsverluste und Materialumwandlungen müssen anhand geeigneter Faktoren berücksichtigt werden.
- Vermeidung von Doppelzählungen: Zertifizierte Nachhaltigkeitsattribute dürfen nicht mehrfach vergeben werden.
- Nachvollziehbare Dokumentation: Materialbewegungen, Zertifizierungsinformationen und Nachhaltigkeitsdeklarationen müssen überprüfbar sein.
Wichtig für 2027: Die aktualisierten Anforderungen aus ISCC PLUS 203-2 werden ab dem 1. Januar 2027 maßgeblich. Für bereits zertifizierte Unternehmen gelten dabei Übergangsregelungen. Unternehmen sollten ihre Massenbilanzierungsprozesse und Dokumentationsvorlagen rechtzeitig überprüfen.
Wie funktioniert die Massenbilanzierung mit SAP Green Token?
SAP Green Token digitalisiert die Erfassung, Verarbeitung und Zuordnung zertifizierter Rohstoffmengen. Die Lösung nutzt digitale Token, um Nachhaltigkeitsattribute entlang der Lieferkette abzubilden und Massenbilanzen nachvollziehbar zu verwalten – vom Wareneingang über die Produktion bis zur Auslieferung.
Zertifizierte Rohstoffe und digitale Token erfassen
Beim Wareneingang werden relevante Materialdaten wie Menge, Lieferant, Zertifizierungsstatus und Nachhaltigkeitsmerkmale in SAP Green Token erfasst. Die Informationen können aus angebundenen ERP-Systemen übernommen oder über strukturierte Datenimporte bereitgestellt werden.
Für zertifizierte Materialmengen erzeugt SAP Green Token digitale Token, die die zugehörigen Nachhaltigkeitsattribute repräsentieren. So lassen sich zertifizierte und konventionelle Bestände getrennt bilanzieren, auch wenn die Materialien physisch gemeinsam verarbeitet werden.
Materialumwandlungen und zertifizierte Mengen verwalten
Während der Produktion werden Rohstoffe verarbeitet, umgewandelt oder miteinander vermischt. SAP Green Token bildet diese Vorgänge mithilfe konfigurierbarer Umwandlungsrezepte (Conversion Recipes) ab.
Die Rezepte definieren die eingesetzten Ausgangsmaterialien, erzeugten Produkte und Mengenverhältnisse. Produktionsverluste und relevante Umrechnungsfaktoren werden bei der Berechnung der verfügbaren zertifizierten Mengen berücksichtigt.
Anschließend können Nachhaltigkeitsattribute gemäß den zulässigen ISCC PLUS Massenbilanzierungsregeln den erzeugten Produkten zugeordnet werden. Das System dokumentiert die entsprechenden Material- und Guthabenbewegungen.
Chain of Custody dokumentieren und nachverfolgen
SAP Green Token erfasst auch die Weitergabe zertifizierter Mengen an nachgelagerte Lieferkettenpartner. Dabei können Nachhaltigkeitsdeklarationen (Sustainability Declarations) erstellt und mit den entsprechenden Ausgangstransaktionen verknüpft werden.
Berichte zu Materialeingängen, Umwandlungen und Lieferungen ermöglichen die Überprüfung der dokumentierten Mengen und Nachhaltigkeitsattribute.
So entsteht eine digitale Chain of Custody, die Unternehmen bei der Vorbereitung von ISCC PLUS Audits unterstützt und manuelle Abstimmungsprozesse reduziert.
Verbinden Sie zertifizierte Materialflüsse, Massenbilanzen und Nachhaltigkeitsnachweise mit SAP Green Token.
Praxisbeispiel: ISCC PLUS Massenbilanzierung in der Chemieproduktion
Wie die Massenbilanzierung mit SAP Green Token funktioniert, zeigt das vereinfachte Beispiel eines deutschen Chemieunternehmens, das biobasierte und konventionelle Rohstoffe zur Herstellung von Kunststoffgranulat verarbeitet.
Hinweis: Das Beispiel ist fiktiv. Es veranschaulicht eine proportionale Mengenberechnung und ersetzt keine Prüfung der im konkreten ISCC PLUS Zertifizierungsszenario zulässigen Bilanzierungs- und Zuordnungsmethode.
Ausgangssituation: Zertifizierte und konventionelle Rohstoffe
Das Unternehmen setzt in einem Produktionsprozess folgende Rohstoffmengen ein:
| Rohstoff | Eingangsmenge |
|---|---|
| ISCC PLUS zertifizierter biobasierter Rohstoff | 200 kg |
| Konventioneller Rohstoff | 800 kg |
| Gesamteingang | 1.000 kg |
Beide Rohstoffarten werden gemeinsam verarbeitet. Bei einer angenommenen Produktionsausbeute von 80 % entstehen insgesamt 800 kg Kunststoffgranulat. Die übrigen 200 kg entfallen auf Prozessverluste oder andere nicht berücksichtigte Materialausgänge.
Berechnung der zertifizierten Materialmengen
Der zertifizierte Anteil am gesamten Rohstoffeinsatz beträgt 20 %.
Unter der vereinfachten Annahme einer einheitlichen Ausbeute ergibt sich:
200 kg zertifizierter Input × 0,80 = 160 kg zertifizierbare Outputmenge.
SAP Green Token kann die Materialumwandlung anhand eines entsprechend konfigurierten Conversion Recipes abbilden. Die berechneten Mengen bilden die Grundlage für die weitere Massenbilanzierung.
Zuordnung der zertifizierten Mengen zu Produktchargen
Das Unternehmen verteilt die 800 kg Kunststoffgranulat auf zwei Produktionschargen. Im vereinfachten Beispiel werden die zertifizierbaren Mengen proportional zugeordnet:
| Produktcharge | Gesamtmenge | Zertifiziert zugeordnete Menge |
|---|---|---|
| Charge A | 500 kg | 100 kg |
| Charge B | 300 kg | 60 kg |
| Gesamt | 800 kg | 160 kg |
SAP Green Token dokumentiert die Zuordnung der Nachhaltigkeitsattribute und aktualisiert die entsprechenden Materialbilanzen.
Die Zertifizierung bezieht sich auf die regelkonform zugeordneten Mengen, nicht auf einen physisch nachgewiesenen Anteil biobasierter Moleküle in jeder Charge.
In der Praxis müssen die Berechnungsmethode, Umrechnungsfaktoren, Materialgruppen und Bilanzierungszeiträume mit den geltenden ISCC PLUS Anforderungen übereinstimmen. SAP Green Token unterstützt die digitale Abbildung dieser Prozesse und stellt die dokumentierten Materialbewegungen für spätere Prüfungen bereit.
Welche Daten und Voraussetzungen werden für die ISCC PLUS Massenbilanzierung benötigt?
Eine zuverlässige ISCC PLUS Massenbilanzierung setzt vollständige Materialdaten, gültige Zertifizierungsnachweise und nachvollziehbare Produktionsprozesse voraus. Vor der Implementierung von SAP Green Token sollten Unternehmen deshalb prüfen, welche Informationen bereits in ihren ERP-Systemen verfügbar sind und welche zusätzlich erfasst werden müssen.
Lieferanten-, Material- und Zertifizierungsdaten
Für die Konfiguration von SAP Green Token sind insbesondere folgende Daten relevant:
| Datenbereich | Erforderliche Informationen |
|---|---|
| Materialstammdaten | Materialnummern, Materialgruppen, Mengeneinheiten |
| Lieferantendaten | Lieferantenidentifikation, Zertifizierungsinformationen |
| Nachhaltigkeitsattribute | Zertifizierungsstatus, Rohstoffherkunft, relevante Materialeigenschaften |
| Produktionsdaten | Eingangs- und Ausgangsmengen, Umrechnungsfaktoren, Produktionsrezepte |
| Organisationsdaten | Werke, Standorte, Buchungskreise, Bilanzierungszeiträume |
| Bewegungsdaten | Wareneingänge, Materialumwandlungen, Warenausgänge |
SAP Green Token nutzt diese Informationen zur Erstellung digitaler Token, Verwaltung zertifizierter Materialmengen und Dokumentation der Chain of Custody.
Voraussetzungen für eine verlässliche Massenbilanz
Neben der Datenverfügbarkeit müssen Unternehmen sicherstellen, dass zertifizierte Mengen nicht mehrfach zugeordnet werden und Materialverluste korrekt in die Bilanzierung einfließen.
Wichtig sind außerdem definierte Verantwortlichkeiten, geeignete Kontrollprozesse und die regelmäßige Abstimmung zwischen physischen Materialbewegungen und dokumentierten Nachhaltigkeitsattributen.
Vor dem Produktivstart sollten die konfigurierten Massenbilanzierungsregeln anhand realer Geschäftsszenarien getestet und mit den geltenden ISCC PLUS Anforderungen abgeglichen werden.
SAP Green Token mit SAP S/4HANA integrieren
Die Integration von SAP Green Token mit SAP S/4HANA ermöglicht es Unternehmen, bestehende Material- und Bewegungsdaten für die digitale Rückverfolgbarkeit und Massenbilanzierung zu nutzen. Dadurch lassen sich manuelle Datenübertragungen reduzieren und Nachhaltigkeitsprozesse enger mit dem operativen Geschäft verbinden.
Material- und Bewegungsdaten aus SAP S/4HANA übernehmen
SAP S/4HANA verwaltet wichtige Informationen zu Materialien, Geschäftspartnern und Warenbewegungen. SAP Green Token kann diese Daten über unterstützte Integrationsszenarien übernehmen und für Chain-of-Custody-Prozesse verwenden.
Für die ISCC PLUS Massenbilanzierung sind insbesondere Materialstammdaten, Lieferanteninformationen, Wareneingänge und Warenausgänge relevant. Produktionsumwandlungen werden in SAP Green Token anhand konfigurierter Conversion Recipes abgebildet.
So entsteht eine Verbindung zwischen den tatsächlichen Materialbewegungen im ERP-System und den digital dokumentierten zertifizierten Mengen.
APIs, Datenreplikation und CSV-Importe
Abhängig von der vorhandenen Systemlandschaft stehen unterschiedliche Integrationsmöglichkeiten zur Verfügung:
- SAP Sustainability Data Integration: Unterstützt die Replikation relevanter Daten aus SAP S/4HANA und weiteren unterstützten Quellsystemen.
- APIs und Integrationsschnittstellen: Ermöglichen die Anbindung zusätzlicher Anwendungen und Datenquellen im Rahmen unterstützter Integrationsszenarien.
- CSV-Importe: Erlauben die strukturierte Übernahme von Stamm- und Bewegungsdaten, beispielsweise für einen Pilotbetrieb oder Prozesse ohne direkte ERP-Anbindung.
Welche Integrationsmethode geeignet ist, hängt von der SAP-Version, den benötigten Datenobjekten und den technischen Voraussetzungen ab.
Für eine erfolgreiche SAP Green Token Implementierung sollten Unternehmen deshalb frühzeitig prüfen, welche Daten automatisiert übertragen werden können und wo zusätzliche Konfigurationen erforderlich sind.
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ISCC PLUS Audit: Welche Nachweise müssen Unternehmen bereitstellen?
Für eine erfolgreiche ISCC PLUS Zertifizierung müssen Unternehmen nachweisen, dass zertifizierte Materialmengen korrekt erfasst, bilanziert und entlang der Lieferkette dokumentiert werden. Entscheidend sind nachvollziehbare Transaktionen, konsistente Massenbilanzen und vollständige Nachhaltigkeitsdeklarationen.
Massenbilanzen, Zertifizierungsdaten und Materialbewegungen
Bei einem ISCC PLUS Audit werden unter anderem folgende Informationen geprüft:
- Zertifizierungsnachweise: Gültige Zertifikate, Lieferanteninformationen und eingehende Nachhaltigkeitsdeklarationen.
- Materialbewegungen: Dokumentierte Wareneingänge, Produktionsmengen, Lagerbestände und Warenausgänge.
- Massenbilanzberechnungen: Zertifizierte Ein- und Ausgangsmengen, Umrechnungsfaktoren und Bilanzierungszeiträume.
- Chain-of-Custody-Nachweise: Rückverfolgbare Nachhaltigkeitsattribute und ausgehende Sustainability Declarations.
- Mengenkontrollen: Abstimmung physischer Materialflüsse mit den bilanzierten Mengen und Vermeidung von Doppelzählungen.
Audit-Berichte mit SAP Green Token erstellen
SAP Green Token unterstützt die Auditvorbereitung durch strukturierte Transaktionsdaten und entsprechende Reporting-Funktionen.
Der Conversion Report dokumentiert beispielsweise Materialumwandlungen einschließlich zertifizierter und konventioneller Ein- und Ausgangsmengen. Weitere Berichte ermöglichen die Überprüfung von Materialbilanzen, Warenbewegungen und Transaktionen.
Die digitale Dokumentation erleichtert die Bereitstellung prüfungsrelevanter Nachweise und reduziert den manuellen Aufwand bei der Auditvorbereitung. Die Bewertung der ISCC PLUS Konformität erfolgt weiterhin durch die zuständige Zertifizierungsstelle.
FAQ zur ISCC PLUS Massenbilanzierung mit SAP
Kann SAP Green Token die ISCC PLUS Zertifizierung ersetzen?
Nein. SAP Green Token unterstützt die digitale Massenbilanzierung, Rückverfolgbarkeit und Dokumentation zertifizierter Materialien. Die eigentliche ISCC PLUS Zertifizierung wird durch eine zugelassene, unabhängige Zertifizierungsstelle durchgeführt. Die Software erleichtert die Bereitstellung prüfungsrelevanter Daten, ersetzt jedoch weder das Audit noch die Einhaltung der Zertifizierungsanforderungen.
Können zertifizierte und konventionelle Rohstoffe gemeinsam verarbeitet werden?
Ja. Die ISCC PLUS Massenbilanzierung erlaubt unter definierten Voraussetzungen die gemeinsame Verarbeitung zertifizierter und konventioneller Materialien. Die zertifizierten Mengen und ihre Nachhaltigkeitsattribute müssen dabei korrekt dokumentiert und zugeordnet werden. Die konkreten Möglichkeiten hängen von den geltenden ISCC PLUS Regeln, den Materialgruppen und der gewählten Bilanzierungsmethode ab.
Kann SAP Green Token ohne SAP S/4HANA genutzt werden?
Ja. SAP Green Token ist eine cloudbasierte SaaS-Lösung und kann eigenständig eingesetzt werden. Relevante Material- und Transaktionsdaten lassen sich beispielsweise über CSV-Importe bereitstellen. Für automatisierte Datenflüsse kann SAP Green Token mit SAP S/4HANA oder geeigneten Nicht-SAP-ERP-Systemen integriert werden.
Welche Unterschiede gibt es zwischen ISCC PLUS und ISCC EU?
ISCC PLUS ist ein freiwilliges Zertifizierungssystem für alternative Rohstoffe und nachhaltige Lieferketten, insbesondere in der Chemie-, Kunststoff- und Verpackungsindustrie. ISCC EU dient dagegen dem Nachweis regulatorischer Nachhaltigkeits- und Treibhausgasanforderungen für erneuerbare Kraftstoffe und bestimmte Bioenergieanwendungen in der EU. Beide Systeme haben eigene Zertifizierungs- und Massenbilanzierungsanforderungen, die bei der SAP-Konfiguration berücksichtigt werden müssen.
Fazit: ISCC PLUS Massenbilanzierung mit SAP Green Token digital umsetzen
Eine zuverlässige ISCC PLUS Massenbilanzierung erfordert nachvollziehbare Materialflüsse, korrekte Mengenberechnungen und prüfbare Zertifizierungsnachweise. SAP Green Token unterstützt Unternehmen dabei, diese Prozesse zu digitalisieren und mit bestehenden ERP-Systemen zu verbinden.
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