SAP-Partner in der Schweiz finden: So wählen Unternehmen den richtigen Dienstleister

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Die Wahl eines SAP-Partners ist eine strategische Entscheidung. Ob bei einer SAP S/4HANA-Transformation, einer Cloud-Einführung, einer Migration oder der Weiterentwicklung einer bestehenden SAP-Landschaft: Der Dienstleister beeinflusst nicht nur die technische Umsetzung, sondern auch Projektrisiken, interne Aufwände und die langfristige Betriebsfähigkeit der Lösung.

Für Schweizer Unternehmen ist die Auswahl zusätzlich von der konkreten Ausgangslage abhängig. Eine Schweizer Tochtergesellschaft in einem globalen SAP-Template benötigt beispielsweise andere Kompetenzen als ein Unternehmen, das seine gesamte ERP-Landschaft neu aufbaut. Auch Anforderungen an Integration, Daten, lokale Geschäftsprozesse, Compliance und Support können die Wahl beeinflussen.

Kurzantwort 

Den richtigen SAP-Partner in der Schweiz finden Unternehmen nicht allein über den Preis, die Unternehmensgrösse oder einen SAP-Partnerstatus. Entscheidend sind die Passung zum konkreten Projekt, SAP- und Branchenkompetenz, Erfahrung mit vergleichbaren Transformationen, Integrations- und Datenkompetenz, die Qualität des vorgesehenen Projektteams sowie ein passendes Support- und Betriebsmodell.

Ein strukturierter Vergleich hilft, diese Faktoren nachvollziehbar zu bewerten. Statt Anbieter nur nach Referenzen oder Präsentationen zu beurteilen, sollten Unternehmen ihre Anforderungen zunächst definieren, relevante Partner anhand einheitlicher Kriterien vergleichen und die tatsächliche Leistungsfähigkeit des vorgesehenen Teams prüfen.

Was macht einen guten SAP-Partner aus?

Ein guter SAP-Partner bringt nicht nur technisches SAP-Wissen mit. Entscheidend ist, ob der Dienstleister die Anforderungen des Unternehmens versteht und daraus eine umsetzbare Lösung entwickeln kann. Für Schweizer Unternehmen sollte die Bewertung deshalb mehrere Dimensionen umfassen: Technologie, Geschäftsprozesse, Projekterfahrung, Umsetzungskompetenz und langfristige Betreuung.

SAP- und Technologiekompetenz

Die benötigte SAP-Kompetenz hängt vom Vorhaben ab. Bei einer SAP S/4HANA-Transformation sind beispielsweise Erfahrungen mit Migration, Daten, Integration, Prozessharmonisierung und Testing relevant. Bei einer Cloud-Transformation können zusätzlich Cloud-Architektur, Standardisierung und Erweiterungskonzepte eine wichtige Rolle spielen.

Auch bei SAP BTP, SAP Integration Suite oder SAP Business AI sollte ein Unternehmen prüfen, ob der Partner über praktische Erfahrung mit den für das Projekt relevanten Szenarien verfügt. Eine lange Liste unterstützter SAP-Produkte ist dabei weniger aussagekräftig als nachweisbare Erfahrung mit vergleichbaren Anforderungen.

Branchen- und Prozessverständnis

SAP bildet Geschäftsprozesse ab. Deshalb reicht es nicht aus, dass ein SAP-Dienstleister die Software technisch beherrscht. Er sollte auch verstehen, wie das Unternehmen arbeitet.

Für ein produzierendes Unternehmen können beispielsweise Fertigung, Supply Chain, Lager und Asset Management entscheidend sein. Im Handel stehen möglicherweise Beschaffung, Bestandsführung und Logistik im Vordergrund. In Finance-Projekten wiederum können lokale Anforderungen, Reporting und Integration mit anderen Finanzsystemen eine grössere Rolle spielen.

Prüffrage: Hat der SAP-Partner bereits Unternehmen mit vergleichbaren Geschäftsprozessen und einer ähnlichen organisatorischen Komplexität unterstützt?

Erfahrung mit vergleichbaren Projekten

Referenzen sind besonders aussagekräftig, wenn sie tatsächlich mit dem eigenen Vorhaben vergleichbar sind. Ein Unternehmen sollte deshalb nicht nur nach der Anzahl abgeschlossener SAP-Projekte fragen, sondern beispielsweise nach:

  • vergleichbarer SAP-Ausgangslage
  • ähnlicher Unternehmensgrösse und Organisationsstruktur
  • vergleichbaren Ländern oder globalen Templates
  • ähnlichen Integrationsanforderungen
  • vergleichbarem Transformationsansatz
  • vergleichbarer SAP-Technologie

Eine S/4HANA-Migration, eine Neueinführung und die Optimierung einer bestehenden SAP-Landschaft stellen unterschiedliche Anforderungen an einen Dienstleister.

Umsetzungskompetenz

Ein SAP-Konzept muss in die Praxis umgesetzt werden. Dazu gehören unter anderem Projektplanung, Konfiguration, Entwicklung, Datenmigration, Integration, Testing, Schulung, Cutover und Go-live.

Bei der Partnerauswahl sollte deshalb klar sein, wer welche Verantwortung übernimmt. Ebenso wichtig ist die Frage, welche Aufgaben beim Unternehmen selbst liegen. Ein belastbares Angebot macht diese Schnittstellen transparent, statt sie erst während des Projekts zu klären.

Qualität des konkreten Projektteams

Die Grösse eines SAP-Beratungsunternehmens sagt wenig darüber aus, wer das konkrete Projekt betreuen wird.

Unternehmen sollten deshalb frühzeitig erfahren:

  • Welche Personen sind für das Projekt vorgesehen?
  • Welche Erfahrung haben sie mit vergleichbaren SAP-Projekten?
  • Welche Rollen werden intern besetzt?
  • Welche Leistungen werden lokal und welche aus anderen Delivery-Zentren erbracht?
  • Wie wird Know-how während des Projekts an das interne Team übertragen?

Ein wichtiger Grundsatz bei der SAP-Partnerwahl lautet daher: Nicht nur das Unternehmen bewerten, sondern das Team, das die Leistung tatsächlich erbringen soll.

Integration und Daten

SAP-Projekte betreffen selten nur ein einzelnes System. ERP-Lösungen müssen häufig mit CRM-, E-Commerce-, Lager-, Produktions-, Banken-, Transport- oder weiteren Unternehmenssystemen kommunizieren.

Deshalb sollte die Integrationskompetenz des SAP-Partners zur bestehenden Systemlandschaft passen. Gleiches gilt für Datenmigration und Datenqualität. Fehlerhafte Stammdaten oder unklare Migrationsverantwortlichkeiten können den Projektaufwand erheblich erhöhen.

Support nach dem Go-live

Die Partnerwahl endet nicht zwingend mit dem Go-live. Unternehmen sollten bereits bei der Ausschreibung klären, wie der Betrieb danach unterstützt werden kann.

Relevant sind beispielsweise:

  • Supportzeiten
  • Reaktions- und Lösungszeiten
  • Eskalationsprozesse
  • Monitoring
  • Incident- und Problem-Management
  • Weiterentwicklung der SAP-Lösung
  • Application Management Services (AMS)

Damit wird aus der Frage «Wer kann unser SAP-Projekt implementieren?» eine umfassendere Frage: Wer kann die SAP-Landschaft auch nach der Einführung zuverlässig weiterentwickeln und unterstützen?

Der Partner muss zum Projekt passen

Es gibt deshalb keinen allgemein besten SAP-Partner für alle Unternehmen. Ein internationaler Systemintegrator kann für eine globale S/4HANA-Transformation sinnvoll sein, während ein spezialisierter SAP-Partner für ein klar abgegrenztes Fachthema die passendere Wahl sein kann.

Die richtige Entscheidung entsteht aus der Passung zwischen Projektanforderungen und nachweisbaren Kompetenzen des Dienstleisters. Genau diese Passung sollte im nächsten Schritt anhand einheitlicher Auswahlkriterien bewertet werden.

SAP-Partner, SAP-Beratung oder Systemintegrator: Was ist der Unterschied?

Die Begriffe SAP-Partner, SAP-Beratungshaus und Systemintegrator werden häufig synonym verwendet. Für die Auswahl eines Dienstleisters ist die Unterscheidung jedoch hilfreich. Die Bezeichnungen beschreiben unterschiedliche Aspekte eines Anbieters und sagen allein noch nicht aus, welcher Partner für ein bestimmtes Projekt geeignet ist.

SAP-Partner

Ein SAP-Partner arbeitet als Teil des SAP-Partnerökosystems und kann je nach Spezialisierung unterschiedliche Leistungen anbieten. Dazu gehören beispielsweise Beratung und Implementierung, Managed Services, Entwicklung, Integration oder der Vertrieb von SAP-Lösungen.

Der Begriff SAP-Partner Schweiz ist deshalb relativ breit. Vor der Auswahl sollte ein Unternehmen prüfen, welche konkrete Partnerkategorie und welche Kompetenzen für das eigene Projekt relevant sind.

SAP-Beratungshaus

Ein SAP-Beratungshaus konzentriert sich typischerweise auf die Beratung und Umsetzung von SAP-Lösungen. Dazu können Prozessberatung, SAP-Architektur, Implementierung, Migration, Optimierung und Weiterentwicklung gehören.

Für Unternehmen, die beispielsweise eine SAP S/4HANA-Transformation planen, ist insbesondere die Verbindung von Fachprozess- und Technologiekompetenz relevant. Ein Beratungshaus sollte nicht nur erklären können, welche Lösung technisch möglich ist, sondern auch zeigen können, wie sie in die bestehende Organisation und Systemlandschaft integriert wird.

Systemintegrator

Ein Systemintegrator übernimmt häufig eine breitere Rolle. Neben SAP können auch andere Unternehmenssysteme, Datenquellen und Schnittstellen Teil des Projekts sein. Der Fokus liegt damit stärker auf der Integration einer komplexen IT-Landschaft.

Das kann besonders relevant sein, wenn SAP mit CRM-, E-Commerce-, Produktions-, Logistik-, Banking- oder weiteren Systemen verbunden werden muss.

Welche Option passt zu welchem Projekt?

Anbietertyp

Typische Stärke

Besonders relevant bei

SAP-Partner

Breites SAP-Leistungsportfolio

SAP-Projekten mit unterschiedlichen Anforderungen

SAP-Beratungshaus

Fachliche und technologische SAP-Beratung

Transformation, Implementierung und Optimierung

Systemintegrator

Integration komplexer Systemlandschaften

Grossen Transformations- und Integrationsprojekten

Spezialist

Tiefes Know-how in einem bestimmten Bereich

Fachlich oder technisch klar abgegrenzten Vorhaben

Die Grenzen zwischen diesen Kategorien sind fliessend. Ein Anbieter kann gleichzeitig SAP-Partner, Beratungshaus und Systemintegrator sein.

Für die Auswahl ist deshalb weniger entscheidend, welches Etikett ein Dienstleister trägt, sondern welche Leistungen er für das konkrete Vorhaben tatsächlich erbringen kann. Unternehmen sollten insbesondere prüfen, ob der Anbieter die erforderlichen SAP-Technologien, Geschäftsprozesse, Integrationen und Projektphasen abdeckt.

Beispiel: Benötigt ein Unternehmen eine umfassende S/4HANA-Transformation mit Datenmigration, Integrationen und anschliessendem Application Management, reicht es nicht, nur nach einem «SAP-Beratungshaus» zu suchen. Entscheidend ist, ob der potenzielle SAP-Dienstleister alle relevanten Fähigkeiten in einem geeigneten Betriebs- und Projektmodell zusammenbringen kann.

Damit lässt sich die Anbietersuche von einer allgemeinen Suche nach einem SAP Dienstleister Schweiz zu einer konkreten Prüfung des tatsächlichen Projektfits machen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Kriterien bei der Auswahl eines SAP-Partners entscheidend sind: Die 7 wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines SAP-Partners. 

Die 7 wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines SAP-Partners

Wer einen SAP-Partner in der Schweiz sucht, sollte Anbieter nicht nur nach Preis, Unternehmensgrösse oder SAP-Status vergleichen. Entscheidend ist, wie gut die Kompetenzen des Dienstleisters zum konkreten Vorhaben passen.

Diese sieben Kriterien bilden eine gute Grundlage für die Shortlist:

Kriterium

Was sollte geprüft werden?

SAP- und Technologiekompetenz

Erfahrung mit den benötigten SAP-Lösungen und Technologien

Branchen- und Prozesskompetenz

Verständnis für die relevanten Geschäftsprozesse

Transformationserfahrung

Vergleichbare Projekte, Migrationen und Implementierungen

Integration und Daten

Schnittstellen, Datenmigration, Datenqualität und Systemarchitektur

Projektteam und Governance

Qualifikation des Teams, Verantwortlichkeiten und Projektsteuerung

Schweizer Anforderungen

Relevante lokale Prozesse, Anforderungen und Organisationsstrukturen

Support und Weiterentwicklung

Betreuung nach dem Go-live und langfristiges Betriebsmodell

SAP- und Technologiekompetenz

Der SAP-Dienstleister Schweiz sollte die Technologien beherrschen, die für das Projekt tatsächlich relevant sind. Bei einer S/4HANA-Transformation können beispielsweise Migration, Integration, Daten und Cloud-Architektur entscheidend sein. Bei anderen Projekten stehen Lösungen wie SAP EWM, SAP TM, SAP Ariba oder SAP BTP im Mittelpunkt.

Wichtiger als eine möglichst lange Produktliste ist nachweisbare Erfahrung mit vergleichbaren Anforderungen.

Branchen- und Prozesskompetenz

SAP-Projekte verändern Geschäftsprozesse. Deshalb sollte der Partner nicht nur die Software verstehen, sondern auch die Abläufe des Unternehmens.

Fragen Sie beispielsweise: Hat der Anbieter bereits Unternehmen mit vergleichbaren Prozessen, Strukturen und Herausforderungen unterstützt?

Transformationserfahrung

Eine ERP-Transformation ist mehr als eine technische Migration. Prozesse müssen harmonisiert, Daten vorbereitet, Schnittstellen angepasst und Mitarbeitende auf neue Abläufe vorbereitet werden.

Ein geeigneter SAP Implementierungspartner Schweiz sollte deshalb zeigen können, wie er vergleichbare Projekte von der Planung bis zum Go-live gesteuert hat.

Integration und Daten

SAP ist häufig Teil einer grösseren Systemlandschaft. CRM, E-Commerce, Produktion, Logistik oder Finanzsysteme müssen miteinander verbunden werden.

Prüfen Sie deshalb, ob der Anbieter sowohl Integrationsarchitektur als auch Datenmigration und Datenqualität abdecken kann.

Projektteam und Governance

Bewerten Sie nicht nur den Anbieter, sondern das konkret vorgesehene Projektteam. Welche Personen übernehmen die Schlüsselrollen? Welche Erfahrung bringen sie mit? Welche Leistungen werden lokal und welche international erbracht?

Ebenso wichtig sind klare Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und Eskalationsprozesse.

Schweizer Anforderungen

Je nach Projekt können lokale Anforderungen eine wichtige Rolle spielen – etwa bei Finanzprozessen, Reporting, Zahlungsverkehr, Daten- und Compliance-Themen oder bei der Integration einer Schweizer Gesellschaft in ein globales SAP-Template.

Dabei zählt nicht allein, ob ein Anbieter eine Schweizer Präsenz hat, sondern ob er die für das konkrete Projekt relevanten Anforderungen versteht.

Support und Weiterentwicklung

Die Zusammenarbeit endet nicht zwingend mit dem Go-live. Unternehmen sollten deshalb bereits bei der Partnerwahl klären, wie Support, Application Management und die spätere Weiterentwicklung organisiert werden können.

Der beste SAP-Partner ist letztlich nicht der grösste oder günstigste Anbieter, sondern derjenige, dessen Kompetenzen, Team und Leistungsmodell am besten zum eigenen Projekt passen.

Wann kann LeverX als SAP-Partner in der Schweiz relevant sein?

Die Wahl eines SAP-Partners sollte sich immer an den Anforderungen des konkreten Projekts orientieren. Für Unternehmen, die einen Partner für komplexe SAP-Transformationen, Implementierungen und die langfristige Weiterentwicklung ihrer SAP-Landschaft suchen, kann LeverX eine passende Option sein.

LeverX verbindet SAP-Beratung und Implementierung mit Kompetenzen in verschiedenen Bereichen der digitalen Transformation. Dazu gehören unter anderem SAP S/4HANA, SAP Cloud ERP, SAP BTP, Integration und Datenmanagement sowie SAP Business AI. Je nach Projektanforderung kommen auch Lösungen für Supply Chain, Warehouse Management, Transportation Management, Procurement und weitere SAP-Bereiche hinzu.

Besonders relevant kann LeverX für Unternehmen sein, wenn mehrere dieser Themen miteinander verbunden werden müssen. Beispielsweise kann eine S/4HANA-Transformation gleichzeitig Fragen zur Datenmigration, Integration, Supply Chain oder zu Erweiterungen auf der SAP Business Technology Platform aufwerfen. Ein Partner, der diese Themen aus einer Hand koordinieren kann, kann dabei helfen, Schnittstellen zwischen einzelnen Projektbereichen zu reduzieren.

Auch für international aufgestellte Unternehmen kann ein entsprechendes Delivery-Modell relevant sein. Eine Schweizer Gesellschaft ist beispielsweise häufig Teil einer grösseren globalen SAP-Landschaft. In solchen Projekten müssen lokale Anforderungen mit einem übergreifenden Template, zentralen Prozessen und internationalen Systemen zusammengebracht werden.

LeverX bezeichnet sich als SAP Gold Partner und nennt auf seiner Schweizer Unternehmensseite unter anderem 900+ Kunden in 45+ Ländern, 1.500+ Projekte und 500+ zertifizierte SAP-Experten. Diese Angaben stammen aus den Unternehmensangaben von LeverX und sollten bei einer konkreten Ausschreibung durch projektspezifische Referenzen und das tatsächlich vorgesehene Team ergänzt werden.

Für welche Projekte kann LeverX besonders interessant sein?

LeverX kann insbesondere dann relevant sein, wenn ein Unternehmen:

  • eine SAP S/4HANA- oder Cloud-Transformation plant,
  • eine bestehende SAP-Landschaft migrieren oder modernisieren möchte,
  • SAP mit anderen Unternehmenssystemen integrieren muss,
  • Datenmigration und Datenmanagement als wesentliche Projektthemen betrachtet,
  • SAP BTP für Integration oder Erweiterungen einsetzen möchte,
  • SAP-Lösungen für Supply Chain, EWM, TM oder Procurement einführen oder optimieren möchte,
  • SAP Business AI in bestehende Prozesse integrieren möchte,
  • oder nach der Implementierung Unterstützung durch Application Management und SAP Support benötigt.

Wie bei jedem SAP-Dienstleister sollte auch bei LeverX geprüft werden, ob das konkrete Projektteam, die Referenzen, das Leistungsmodell und die Kosten zum eigenen Vorhaben passen.

Der nächste Schritt: Definieren Sie Ihre wichtigsten Anforderungen und vergleichen Sie potenzielle SAP-Partner anhand derselben Kriterien. Wenn Sie prüfen möchten, wie eine SAP-Transformation oder Implementierung mit LeverX aussehen könnte, können Sie Ihre Anforderungen direkt mit dem Team besprechen.

Wir werden unser Bestes tun, Sie auf diesem Weg zu begleiten und umfassend zu unterstützen. Kontaktieren Sie unser Team noch heute, um gemeinsam in einer persönlichen Session zu besprechen, wie wir Sie bestmöglich unterstützen können.

https://leverx.com/de-ch/blog/sap-partner-schweiz
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