SAP-Beratung in der Schweiz — S/4HANA-Migration, Implementierung und Support

Learn about how AI operates inside SAP S/4HANA, from clean core and data quality to embedded use cases, real-time decisions, and secure, transparent execution.

Eine SAP-Beratung unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Einführung oder technischen Betreuung von SAP.

Sie verbindet Geschäftsprozesse, Technologie und Transformationsziele – von der strategischen Planung über die Implementierung und Migration bis zum laufenden Betrieb. Für Schweizer Unternehmen ist dabei entscheidend, dass der SAP-Partner sowohl die bestehende Systemlandschaft als auch lokale Anforderungen und internationale Konzernstrukturen berücksichtigen kann.

Bereich Typische Ausgangslage Ziel
SAP-Strategieberatung SAP-Landschaft oder Zielbild ist unklar Roadmap und Zielarchitektur
SAP-Implementierung Neues ERP-System oder neue Prozesse Produktive SAP-Lösung
S/4HANA-Migration Bestehendes SAP-System soll modernisiert werden Transformation auf SAP S/4HANA
Integration SAP und Non-SAP-Systeme arbeiten isoliert Durchgängige System- und Datenflüsse
Datenmanagement Daten sind verteilt, uneinheitlich oder veraltet Verlässliche Datenbasis
SAP Support und AMS Interne IT benötigt zusätzliche Kapazitäten Stabiler Betrieb und kontinuierliche Weiterentwicklung

Was macht eine SAP-Beratung in der Schweiz?

AI models do not operate in isolation. They rely on structured, consistent, and accessible data. In

Strategische SAP-Beratung

Eine SAP-Beratung unterstützt Unternehmen bei der Planung, Implementierung, Migration, Integration und Weiterentwicklung ihrer SAP-Landschaft. Je nach Projekt kann dies auch Datenmanagement, SAP BTP, Cloud-Transformation und SAP Application Management Services umfassen. Am Anfang eines SAP-Projekts steht nicht zwingend die Technologie. Zunächst sollte geklärt werden, welche Geschäftsziele mit der SAP-Transformation erreicht werden sollen. 

Dazu gehören beispielsweise:

  • Harmonisierung von Geschäftsprozessen

  • Modernisierung einer bestehenden ERP-Landschaft

  • Reduktion von manuellen Abläufen

  • bessere Datenverfügbarkeit

  • Integration von Tochtergesellschaften

  • Vorbereitung auf Cloud-ERP

  • Skalierung internationaler Prozesse

Das Ergebnis kann eine SAP-Roadmap sein, die Prioritäten, Zielarchitektur, Transformationsschritte und Abhängigkeiten definiert.

SAP-Implementierung

Bei einer SAP-Implementierung werden definierte Geschäftsprozesse in einer neuen oder bestehenden SAP-Landschaft umgesetzt. Dazu gehören unter anderem Prozessdesign, Konfiguration, Erweiterungen, Datenmigration, Integration, Testing und die Vorbereitung des Go-live.

Der Umfang hängt stark von der Ausgangslage ab. Eine neue SAP-Implementierung ist beispielsweise anders zu planen als die Weiterentwicklung einer bestehenden S/4HANA-Landschaft.

SAP S/4HANA-Migration

Bei einer Migration auf SAP S/4HANA geht es nicht lediglich darum, Daten und bestehende Funktionen in ein neues System zu übertragen. Unternehmen müssen auch Prozesse, individuelle Entwicklungen, Integrationen, Datenqualität und die künftige Systemarchitektur betrachten.

Je nach Ausgangslage können unterschiedliche Transformationsansätze infrage kommen – etwa Brownfield, Greenfield oder eine selektive Transformation.

Integration und SAP BTP

Moderne SAP-Landschaften bestehen häufig aus mehreren Anwendungen und Datenquellen. Eine SAP-Beratung muss deshalb auch die Integration mit Non-SAP-Systemen berücksichtigen.

SAP Business Technology Platform (SAP BTP) kann dabei unter anderem für Integration, Erweiterungen, Datenmanagement und weitere technologische Szenarien eingesetzt werden.

SAP Support und AMS

Die Verantwortung des SAP-Partners endet nicht zwangsläufig mit dem Go-live. SAP Application Management Services (AMS) können Unternehmen beim laufenden Betrieb, bei Incidents, Problemen, Weiterentwicklungen und Optimierungen unterstützen.

Gerade bei komplexen oder international betriebenen SAP-Landschaften kann ein abgestimmtes Supportmodell helfen, interne IT-Ressourcen gezielt zu ergänzen.

Kurz gesagt: Eine geeignete SAP-Beratung sollte nicht nur einzelne SAP-Technologien beherrschen. Sie sollte die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Prozessen, Daten, Integration, SAP-Technologie und langfristigem Betrieb herstellen.

Was ist bei einer SAP-Transformation in der Schweiz besonders wichtig?

Schweizer Unternehmen stehen bei SAP-Projekten häufig vor einer Kombination aus lokalen Anforderungen und internationalen Geschäftsprozessen. Eine erfolgreiche Transformation muss deshalb sowohl die Schweizer Rahmenbedingungen als auch die übergeordnete Unternehmensarchitektur berücksichtigen.

Schweizer Finance- und Lokalisierungsanforderungen

Je nach Geschäftsmodell können unter anderem Schweizer Finanzprozesse, Währungen, Steuer- und Mehrwertsteueranforderungen, Zahlungsprozesse sowie lokale Reporting-Anforderungen relevant sein. Nicht jede Schweizer Gesellschaft benötigt deshalb eine vollständig separate SAP-Lösung. Entscheidend ist vielmehr, welche Anforderungen lokal abgebildet werden müssen und welche Prozesse global standardisiert werden können.

Mehrsprachige Organisationen

Die Mehrsprachigkeit ist ein weiterer Faktor, der bei SAP-Projekten in der Schweiz berücksichtigt werden sollte. Unternehmen können Nutzer und Gesellschaften in unterschiedlichen Sprachregionen haben und gleichzeitig mit internationalen Teams arbeiten.

Ein geeigneter SAP-Partner sollte deshalb nicht nur die technische Lösung betrachten, sondern auch die Auswirkungen auf Benutzer, Prozesse, Dokumentation und Change Management berücksichtigen.

Schweizer Gesellschaften in globalen SAP-Templates

Für international tätige Unternehmen besteht eine häufige Herausforderung darin, globale SAP-Prozesse zu standardisieren und gleichzeitig Schweizer Anforderungen abzubilden.

Hier sollte ein SAP-Partner beurteilen können:

  • Welche Prozesse können global harmonisiert werden?

  • Wo sind lokale Anforderungen notwendig?

  • Welche Daten und Schnittstellen müssen angepasst werden?

  • Wie lässt sich die Schweizer Gesellschaft in ein bestehendes globales Template integrieren?

  • Wie können zukünftige internationale Rollouts unterstützt werden?

Diese Verbindung von globaler Standardisierung und lokaler Anpassung ist besonders relevant für Unternehmen mit mehreren Gesellschaften oder internationalen Geschäftsstrukturen.

Wie wählen Schweizer Unternehmen den richtigen SAP-Partner?

Die Wahl eines SAP-Partners sollte sich nicht allein an der Grösse des Beratungsunternehmens oder an der Zahl angebotener SAP-Lösungen orientieren. Entscheidend ist, ob der Partner zur Ausgangslage, den Geschäftsprozessen und den Transformationszielen des Unternehmens passt.
Für Schweizer Unternehmen empfiehlt sich deshalb eine strukturierte Bewertung mehrerer Kriterien.

SAP-Kompetenz und technologische Expertise

Der Partner sollte die Technologien abdecken, die für das konkrete Vorhaben relevant sind. Dazu können beispielsweise SAP S/4HANA, SAP Cloud ERP, SAP BTP, Integrationslösungen, Datenmanagement oder branchenspezifische SAP-Anwendungen gehören.
Dabei sollte nicht nur die theoretische Produktkenntnis betrachtet werden. Wichtig ist auch, ob der Partner diese Technologien in einer produktiven Unternehmensumgebung sinnvoll einsetzen kann.

Branchen- und Prozessverständnis

Eine SAP-Implementierung verändert Geschäftsprozesse. Deshalb reicht es nicht aus, SAP technisch konfigurieren zu können.
Ein geeigneter SAP-Partner sollte die relevanten Geschäftsprozesse verstehen – beispielsweise in Finance, Supply Chain, Produktion, Beschaffung oder Asset Management – und gemeinsam mit dem Unternehmen beurteilen können, welche Prozesse standardisiert, angepasst oder neu gestaltet werden sollten.

Erfahrung mit der bestehenden Ausgangslage

Die richtige Beratung hängt stark davon ab, wo das Unternehmen heute steht.
Vor der Auswahl sollte deshalb geklärt werden:

  • Welche SAP-Version und Systeme sind aktuell im Einsatz?

  • Wie stark wurde das bestehende System angepasst?

  • Welche Non-SAP-Systeme müssen integriert werden?

  • Wie komplex ist die Datenlandschaft?

  • Wie viele Gesellschaften oder Länder sind betroffen?

  • Welche Prozesse sollen unverändert bleiben?

  • Wo besteht Bedarf für eine grundlegende Neugestaltung?

Ein Partner, der die konkrete Ausgangslage versteht, kann Transformationsoptionen realistischer bewerten.

Migrations- und Integrationskompetenz

Bei einer S/4HANA-Transformation sind Migration und Integration eng miteinander verbunden. Daten, Schnittstellen, individuelle Entwicklungen und abhängige Systeme können den Projektaufwand erheblich beeinflussen.
Deshalb sollte ein SAP-Partner nicht nur die ERP-Kernfunktionen betrachten, sondern die gesamte Systemlandschaft.

Cloud-Kompetenz

Wenn ein Unternehmen SAP Cloud ERP oder ein anderes Cloud-Betriebsmodell in Betracht zieht, sollte der Partner unterschiedliche Szenarien sachlich vergleichen können.

Dabei geht es unter anderem um:

  1. Standardisierung und Anpassbarkeit

  2. Integrationen

  3. Betriebsmodell

  4. Governance

  5. Upgrade- und Release-Prozesse

  6. Datenverarbeitung und Compliance

  7. interne IT-Ressourcen

Die Frage sollte daher nicht lediglich lauten: «Cloud oder On-Premise?» Entscheidend ist, welches Modell die Anforderungen des Unternehmens langfristig am besten unterstützt.

Verständnis für Schweizer Anforderungen

Bei einem SAP-Projekt in der Schweiz sollten lokale Anforderungen frühzeitig berücksichtigt werden. Dazu können beispielsweise Schweizer Finance-Prozesse, Mehrsprachigkeit, Datenschutz, grenzüberschreitende Datenflüsse oder die Integration einer Schweizer Gesellschaft in ein internationales SAP-Template gehören.
Das bedeutet nicht, dass jedes Projekt eine vollständig separate Schweizer SAP-Lösung benötigt. Vielmehr sollte der Partner beurteilen können, welche Anforderungen lokal gelöst werden müssen und welche Prozesse sinnvoll global standardisiert werden können.

Projekt-Governance und Transparenz

Auch eine technisch passende SAP-Lösung kann scheitern, wenn Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege unklar sind.

Vor der Beauftragung sollte deshalb geklärt werden:

  • Wer trägt welche Verantwortung?

  • Wie werden Scope-Änderungen behandelt?

  • Wie werden Risiken und Abhängigkeiten dokumentiert?

  • Welche internen Ressourcen benötigt das Projekt?

  • Wie werden Entscheidungen eskaliert?

  • Welche Kriterien bestimmen die Go-live-Bereitschaft?


Support nach dem Go-live

Ein SAP-Projekt endet nicht zwangsläufig mit der Produktivsetzung. Unternehmen sollten deshalb bereits bei der Partnerauswahl klären, wie der Betrieb danach organisiert werden kann.
Je nach Situation kommen ein internes Modell, ein vollständig ausgelagertes AMS-Modell oder eine hybride Zusammenarbeit infrage.

SAP-Partner anhand einer Scorecard vergleichen

Eine einfache Bewertungsmatrix kann die Auswahl strukturieren:

Kriterium Gewichtung Bewertung
SAP- und Technologiekompetenz Hoch  1-5
Branchen- und Prozessverständnis Hoch 1-5
S/4HANA-Migration Hoch 1-5
Integration und Datenmanagement Hoch 1-5
Cloud-Kompetenz Mittel/Hoch 1-5
Schweizer Anforderungen Mittel/ Hoch 1-5
Projekt-Governance Hoch 1-5
Support und AMS Mittel/Hoch 1-5
Skalierbarkeit des Teams Mittel 1-5
Transparenz bei Risiken und Aufwand Hoch 1-5

Die Gewichtung sollte an das konkrete Projekt angepasst werden. Für eine S/4HANA-Migration sind beispielsweise Migration, Daten, Integration und Prozessverständnis wichtiger als bei einem reinen AMS-Auftrag.

Die zentrale Frage bei der Auswahl eines SAP-Partners lautet daher nicht «Wer bietet die meisten SAP-Leistungen?», sondern «Wer kann unsere konkrete Transformation fachlich, technisch und organisatorisch über den gesamten Lebenszyklus hinweg unterstützen?»

Warum kann LeverX für Schweizer Unternehmen eine gute Wahl sein?

Die Wahl eines SAP-Partners sollte sich an den Anforderungen des konkreten Projekts orientieren. Für Unternehmen mit komplexen SAP-Landschaften kann LeverX insbesondere dann interessant sein, wenn Beratung, S/4HANA-Transformation, Integration und langfristiger Betrieb aus einer Hand betrachtet werden sollen.

LeverX bezeichnet sich als globalen Systemintegrator und SAP Gold Partner und gibt mehr als 20 Jahre SAP-Erfahrung, über 1.500 abgeschlossene Projekte, mehr als 500 zertifizierte SAP-Experten und über 900 Kunden in mehr als 45 Ländern an. Diese Angaben stammen aus den aktuellen Unternehmensangaben von LeverX.

SAP-Beratung über den gesamten Projektlebenszyklus

Ein wesentlicher Vorteil für Unternehmen mit umfangreichen Transformationsvorhaben ist die Möglichkeit, unterschiedliche Projektphasen miteinander zu verbinden: von der strategischen Analyse und Roadmap über Implementierung und Migration bis zu Integration, Betrieb und kontinuierlicher Optimierung. Genau diesen End-to-End-Ansatz beschreibt LeverX für seine SAP-Beratung in der Schweiz.

Das ist insbesondere dann relevant, wenn ein SAP-Projekt nicht als isolierte Systemeinführung betrachtet werden soll, sondern als längerfristige Veränderung von Prozessen, Daten und IT-Architektur.

S/4HANA-Migration mit unterschiedlichen Transformationsansätzen

Bei einer S/4HANA-Transformation gibt es keine universelle Migrationsstrategie. Je nach Ausgangslage können System Conversion, selektive Datenmigration oder eine Neuimplementierung sinnvoll sein.
LeverX gibt an, diese unterschiedlichen Szenarien zu unterstützen und dabei unter anderem Systemanalyse, Migrationsplanung, Datenmigration, Custom-Code-Bereinigung und Validierung abzudecken.

Für Schweizer Unternehmen mit gewachsenen SAP-Landschaften ist dieser Ansatz relevant, weil die geeignete Migrationsstrategie von Faktoren wie Prozessstandardisierung, individuellen Entwicklungen, Datenqualität und bestehender Systemarchitektur abhängt.

Verbindung von SAP S/4HANA, BTP und Integration

Eine S/4HANA-Transformation betrifft selten nur das ERP-Kernsystem. Unternehmen müssen häufig auch CRM-, WMS-, TMS-, MES-, Legacy- oder andere Cloud-Anwendungen integrieren.
LeverX verbindet seine S/4HANA-Kompetenz mit SAP BTP, Datenmanagement und Integrationsleistungen. Die Schweizer Leistungsübersicht nennt unter anderem SAP BTP, Integration, Datenmanagement und Business AI als Bestandteile des Portfolios.

Damit kann LeverX insbesondere für Unternehmen interessant sein, bei denen die SAP-Transformation gleichzeitig eine Modernisierung der gesamten Systemlandschaft erfordert.

Datenmigration als eigener Schwerpunkt

Datenqualität gehört zu den kritischen Faktoren einer ERP-Transformation. Bei einer Migration müssen Daten nicht nur technisch übertragen, sondern häufig bereinigt, harmonisiert, transformiert und validiert werden.

LeverX bietet hierfür eigene Data-Management-Funktionen und beschreibt Unterstützung für ECC-zu-S/4HANA-Migrationen sowie Cloud- und Integrationsszenarien. Gerade bei Unternehmen mit vielen Gesellschaften, historischen Datenbeständen oder mehreren Quellsystemen kann dieser Schwerpunkt bei der Partnerauswahl relevant sein.

Unterstützung über den Go-live hinaus

Eine weitere Stärke ist die Verbindung von Transformations- und Betriebsleistungen. LeverX bietet neben Implementierung und Migration auch SAP Application Management Services für Betrieb, Support, Wartung und kontinuierliche Optimierung an.

Damit lässt sich beispielsweise ein Modell aufbauen, bei dem das Unternehmen zunächst bei der S/4HANA-Transformation unterstützt wird und später für definierte Betriebs- und Weiterentwicklungsaufgaben auf AMS zurückgreift.

Internationale Kompetenz mit Schweizer Bezug

Für Schweizer Unternehmen mit internationalen Geschäftsstrukturen kann zusätzlich die internationale Ausrichtung relevant sein. LeverX nennt mehr als 45 Länder, über 2.200 Mitarbeitende und Niederlassungen in mehr als zehn Ländern. 

Das kann insbesondere für Unternehmen interessant sein, die eine Schweizer Gesellschaft in eine globale SAP-Landschaft integrieren oder ein globales Template lokal umsetzen müssen.

Für welche Unternehmen ist LeverX besonders interessant?

LeverX kann besonders gut zu Unternehmen passen, die:

  • eine komplexe oder gewachsene SAP-Landschaft transformieren;

  • SAP ECC auf S/4HANA migrieren möchten;

  • zwischen Brownfield, Greenfield und selektiver Transformation entscheiden müssen;

  • SAP mit zahlreichen Non-SAP-Systemen integrieren;

  • SAP BTP für Integration oder Erweiterungen einsetzen möchten;

  • Datenmigration und Datenqualität als zentrale Projektthemen betrachten;

  • internationale SAP-Landschaften betreiben;

  • nach dem Go-live einen Partner für SAP Support und AMS benötigen.

Die Entscheidung für einen SAP-Partner sollte dennoch immer auf Basis des konkreten Projekts getroffen werden. Für ein kleines Optimierungsprojekt können andere Kriterien entscheidend sein als für eine mehrjährige S/4HANA-Transformation. Relevant sind deshalb nicht nur SAP-Kompetenzen, sondern auch die konkrete Projekterfahrung, das vorgeschlagene Vorgehensmodell, die verfügbaren Ressourcen und die Fähigkeit, die Anforderungen des Unternehmens nachvollziehbar in eine belastbare Roadmap zu übersetzen. Kontaktieren Sie uns noch heute, um zu erfahren, wie LeverX Ihr Partner in der Schweiz sein kann.

https://leverx.com/de-ch/newsroom/sap-beratung-schweiz
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